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Was passiert nun?

10.09.2011 - 14:21

Nach einem empörten Aufschrei und vielen E-Mails, die direkt an die Bürgermeisterin gerichtet waren, hat diese ausführlich auf die E-Mails geantwortet.
Tierschutzvereine und private Tierschützer wurden zu einem Gespräch ins Rathaus gebeten, um aus ihrer Sicht zu raten, wie das Problem am besten angegangen werden kann.
Ein Maßnahmenkatalog wurde erstellt. Die Bürgermeisterin nahm zusammen mit zwei Polizisten das Gelände in Augenschein und sprach mit Adi.
Nun vergeht die Zeit. Von den angedachten Maßnahmen ist, außer der Entnahme von Hunden durch Tierschützer, augenscheinlich keine durchgeführt worden.

5.09.2011 Stand der Dinge

05.09.2011 - 19:07

Heute wurde direkt Kontakt zum ETN (Europäische Tier- und Naturschutz e.V. ) aufgenommen und dort um Unterstützung gebeten.
Ebenfalls fand ein Ortstermin mit der zuständigen Bürgermeisterin auf dem Gelände von Adi statt. Die Presse, sowie das Fernsehen wurden über die Situation informiert. Gleichzeitig wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Wir werden an dieser Stelle weiter informieren.

TLP 5.09.2011

 

Vergiftet auf La Palma 3. September 2011

04.09.2011 - 18:41

Hallo an Alle. Die Nachbarn, die Adi angezeigt haben, drohten der Gemeinde El Paso, die Hunde zu vergiften, wenn nicht eingeschritten wird. Heute haben Sie es getan. 15 Hunde haben die Giftköder gefressen, 5 sind elendig im Todeskampf verreckt! (sorry, ab...er es muss sein!!!) 10 Hunde haben wir mit Hilfe von Notfallmedikamenten retten können. Liebe Gemeinde El Paso, liebe Nachbarn, sucht ihr Alle einen Schuldigen, können die Hunde etwas dafür, das auf dieser Insel die Politik versagt???? Anstatt wirklich einmal Verantwortung für die Tiere der Insel zu übernehmen, werden im Wahlkampf Versprechnungen gemacht, die, wie immer nicht gehalten werden. Nein, die Gemeinde El Paso klagt Adi an und verhängt Strafen über ihn, nur weil er die ausgesetzten Tiere nicht verhungern läßt. Eine kurzfristige Lösung des Problems findet nicht die Ratsmehrheit, da ja die Gemeinde kein Geld ausgeben möchte, für Tiere, die definitiv in den Verantwortungsbereich von El Paso gehören.

Man überläßt die Lösung einem Privatmann, der mittlerweile völlig überlastet ist und schlägt dann noch drauf. Feine Damen und Herren Politiker: Baut endlich ein Tierheim und schafft eine präventive Lösung: Kastrationen, Tierschutzuntericht in Schulen, Bewußtsein für Lebewesen wecken. Und an euch liebe Nachbarn: Kehrt vor eurer eigenen Tür, laßt eure Hunde Nachts in den Häusern und nicht vor dem Grundstück von Adi oder uns herumlaufen, dann bellt es auch weniger. Ganz in der Nähe ist eine Podenco Zucht, die Hunde unterernährt, im dunkelen Stall gehalten, Nachts natürlich auch bellend. Schuld hat aber immer Adi. Eine Jägerlobby greift man ja nicht an. Wenn die ganze Nacht hindurch 30 Hähne beim Nachbarn krähen und sich mit ihren Kumpels unterhalten, sagt ja auch keiner etwas. Ich möchte nicht wissen, warum der Besitzer den Hähnen ständig die Beine bandagiert ??? Auch eine Lobby, wo sich keiner traut? Ihr seid wirklich erbärmlich. Keiner möchte, dass mehr als 150 Hunde im Wohngebiet gehalten werden.

Ein vernünftiger Platz für ein Tierheim wäre in Mendo gewesen, aber da baut man ja einen Mirador de Estrella, lachhaft, fast nur Nebel in der Ecke, für sage und schreibe 2,5 Millionen Euro (natürlich von der EU). Und wenn jetzt wirklich jemand helfen will, dann meldet euch und zwar schnell. Mehr anzeigen

Von: Tierfreunde La Palma

 

Der Tierschutz la Palma gratuliert

26.08.2011 - 23:43

Der TLP gratuliert Patricia und Juan ganz herzlich zu ihrer Hochzeit.
Wir wünschen den beiden alles nur erdenkliche Gute für ihren weiteren gemeinsamen Lebensweg.
Möge er gepflastert sein mit
Steinen der Freude
Kieseln des Glücks
Sandkörnern der Zufriedenheit
Staubkörnern des Wohlbefindens
 
El TLP felicita efusivamente a Patricia y Juan por su boda.
Deseamos lo mejor a los dos por su vida común.
Que vuestro camino en adelante sea empedrado con
piedras de alegria
guijarros de felicidad
granos de arena de satisfacción
y polvo de bienestar

 

Asociacion Bianpa

16.08.2011 - 16:33

Asociacion Bianpa

Seit gut zwei Jahren wächst eine zusammenarbeit mit dem palmerischen Tierschutzverein bianpa.
Nach vorsichtiger Kontaktaufnahme und allmählichem Aufbauen von Vertrauen auf beiden Seiten, ist eine äußerst zufriedenstellende Zusammenarbeit entstanden. Patricia, Monica und Yaiza kümmern sich sehr zuverlässig um alle Angelegenheiten auf La Palma. Sie nehmen Tiere auf, kümmern sich um ihr Wohlergehen und geben sie dann vertrauensvoll in die Hände des TLP, der diese begonnene Arbeit in Deutschland fortsetzt. Sehr freuen sich die Palmeras über Infos ihrer Schützlinge im neuen Zuhause.
Ein Tierschutzverein Einheimischer auf La Palma ist hoffentlich der erste Schritt in die Richtung, das Elend der Tiere vor Ort nachhaltig zu verbessern und eine geänderte Einstellung auf lange Sicht gesehen zu schaffen. Nur von innen heraus, kann sich Tierschutz durchsetzen, nie von außen aufgestülpt.
Der TLP bedankt sich bei den engagierten jungen Frauen für ihren Einsatz für die Tiere auf La Palma und für die problemlose Zusammenarbeit.

Zwischenbericht:

08.07.2010 - 09:51

Dank vieler uneigennütziger Helfer, die spontan aktiv geworden sind, konnten circa 50 Hunde in privaten Pflegestellen auf La Palma untergebracht werden.

20 Hunde sind zur Zeit wieder in einem Gehege auf La Esperanza und werden dort von Adi und den Tierfreunden La Palma betreut. 22 Hunde kamen nach Deutschland in ihr neues Zuhause oder wurden hier liebevoll in Pflegestellen aufgenommen. Ca. 30 Hunde befinden sich noch auf dem Gelände am Haus von Sigi und hoffen dringend auf eine Pflegestelle.

Unser Dank gilt allen, die uns in den zurückliegenden vier Wochen mit tatkräftiger Hilfe, aber auch mit Zuspruch, Verständnis und Geduld unterstützt haben.

Spendengelder und Schutzgebühren wurden von Mai 2009 bis Mai 2010 eingesetzt, um die Hunde zu ernähren, sie medizinisch zu versorgen und ihnen das Leben durch gezielte Baumaßnahmen so angenehm wie möglich zu machen.
Positiv an diesem „Unglück“ ist, dass im Moment alle Tierschützer auf La Palma gemeinsam für das Wohl der Tiere sorgen , sich gegenseitig unterstützen und helfen.